Projekt fMRT spracheloquenter Hirnregionen

Neurochirurgische Eingriffe in spracheloquenten Hirnregionen profitieren von einer robusten makroanatomischen Verortung von domänenspezifischem Sprachnetzwerk, domänenübergreifendem kognitiven Kontrollnetzwerk und Ruhezustandsnetzwerk. Eine zuverlässige präoperative Diagnostik setzt ein effizientes, praktikables und zuverlässiges Paradigma voraus. Ziel der geplanten Studie ist es, ein simples Paradigma einem komplexen Paradigma gegenüberzustellen, das Ausmaß der Lateralisation zu quantifizieren und Vergleichsdaten für zukünftige klinische Untersuchungen am Patienten zu erheben.

Parallel zur Validierung der gewählten Paradigmen am gesunden Probanden ist geplant, das Vorgehen im Sinne einer individualisierten Medizin patientenspezifisch zur präoperativen Diagnostik zur Verfügung zu stellen.

Weiterführende Informationen zur Studie finden Sie hier. Interessieren Sie sich für die Teilnahme an unseren Studien, kontaktieren Sie uns gerne unter fmrt-studienpostfach(at)med.uni-goettingen.de . 

Konsistente Aktivierung von Sprachnetzwerken für Satzlesen (links) und semantische Wortflüssigkeit (rechts) jeweils gezeigt an drei individuellen Studienteilnehmer*innen

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